Category — Allgemein
Erdbeben in Japan – Webcam in Sendai um 14.47 Uhr ausgefallen
Eine mitten in Sendai in Japan installierte Web-Cam hat heute um 14.47 Uhr Ortszeit die Arbeit eingestellt.
Eine schreckliche Katastrophe !
Mehr Informationen über diesen Ort: wikipedia
Die Internetseite der Überwachungskamera in Sendai
Infos zum Thema Tsunami
März 11, 2011 No Comments
Erdbeben und Tsunami in Japan – Webcam in Sendai um 14.47 Uhr ausgefallen
Eine mitten in Sendai in Japan installierte Web-Cam hat heute um 14.47 Uhr Ortszeit die Arbeit eingestellt.
Eine schreckliche Katastrophe !
Mehr Informationen über diesen Ort: wikipedia
Die Internetseite der Überwachungskamera in Sendai
Infos zum Thema Tsunami
März 11, 2011 No Comments
Mobotix – Geld verdienen mit der Angst?
Das ist wohl etwas hart formuliert. So ähnlich ist es aber bei der ard zu lesen. MOBOTIX hat mit hochauflösenden Netzwerkkameras im letzten Jahr gute Geschäfte gemacht. Der Gewinn habe sich um 45% nach oben bewegt. Gratuliere!
Ich denke das zeigt auch, wie groß der Bedarf an hochauflösenden Überwachungskameras ist. Sicher ist aber auch, das dieser schöne Umsatz nur eine sehr beschränkte Aussagekraft hat.
Februar 16, 2011 No Comments
Videoüberwachung Hannover – Datenschutz bei Überwachung an Schulen fehlerhaft
Der Landesbeauftragte für Datenschutz im Land Niedersachsen hat in Hannover an 30 Schulen die Videoüberwachung kritisiert.29 von 100 kontrollieretn Überwachungskameras mußte abgebaut oder verändert werden. Oft wurden die Überwachungsbilder zu lange aufgezeichnet und/oder betweiligte Personen nicht vollständig informiert.
Februar 1, 2011 No Comments
Datenschutz und Videoüberwachung – Arbeitgeber muß Schadensersatz zahlen!
Nach einem Urteil des Hessischen Landesarbeitsgericht (Az: 7 Sa 1586/09) muss ein Arbeitgeber nun einen Schadensersatz von 7.000,- Euro leisten. Der Arbeitgeber, ein bundesweit tätiges Unternehmen, hatte eine Überwachungskamera auf die Eingangstür eines Büros gerichtet. Der Arbeitsplatz der Klägerin war, obwohl nicht notwendig, mit Überwachacht worden.
Dies ist wieder ein gutes Beispiel, für eine unsachgemäße Nutzung der oft notwendigen Videoüberwachung. Der Datenschutz und der Schutz der Persönlichkeitsrechte der Mitarbeiter wird von den Verantwortlichen meist ausgeblendet. Leider helfen da wohl nur Strafen – da kann man fragen, ob da eine Summe von 7.000,- Euro für ein bundesweit tätiges Unternehmens genug Schmerz verursacht?
Januar 26, 2011 No Comments




