Category — Videosensorik
MOBOTIX baut auf Torsten Anstädt
15.11.2011 – MOBOTIX, der Anbieter von hochauflösenden Netzwerkkameras “Made in Germany” hat wieder einen neuen Mitarbeiter.
Es ist Torsten Anstädt, in der Branche wohl bekannt ist. Der Spezialist für Videosensorik und Videoanalyse kommt nach Stationen bei AIMETIS und AXXON nun zu Firma MOBOTIX. Man darf gespannt sein! Laut Pressemeldung soll er nun aber im Bereich Marketing positioniert sein.
Ich wünsche viel Erfolg im neuen Unternehmen.
November 17, 2011 No Comments
Videoüberwachung mit IP-Kameras für den Delhi International Airport (DIAL)
Die Firma IndigoVision aus Großbritannien erstellt die größte Videoüberwachung mit Netzwerkkameras Asiens im Terminal 3 des Delhi International Airport (DIAL).
Im Endausbau soll das Überwachungssystem 3700 Überwachungskameras umfassen. Der Delhi International Airport (DIAL) kann jetzt bis zu 34 Milionen Fluggäste abfertigen. Die Software der Firma IndigoVision aus Großbritannien verfügt über ein intelligentes Identitätserkennungssystem (IAM). Sie ist also auf dem neusten Stand der Technik.
weitere Informationen von indigovision hier
April 18, 2011 No Comments
“My little piece of Privacy” Videoüberwachung sinnvoll eingesetzt!
Nikals Roy, der Technik-Künstler aus Berlin, hat mal wieder zugeschlagen.
Seine Werkstatt im Berliner Bezirk Lichtenberg ist eine all-in-one-Lösung: Wohnung, Atelier und Rumpelkammer.
Das Erdgeschoss, ein alter alten Laden mit großem Schaufenster, lädt zu hineinschauen ein. Aber braucht nicht auch ein Künstler mal ein bischen “Privatsphäre“? Da hat sich Roy mal aus ein paar Bauteilen, einer Überwachungskamera und einem LapTop einen elektronischen Vorhang erbaut. Das Ergebnis dieser Erfindung mit Videosensorik kann sich sehen lassen.
Eine geniale Idee. Ich freue misch schon auf das nächste Projekt von Niklas Roy.
Die Internetseite von Niklas Roy
Und noch ein Projekt von Niklas Roy
Oktober 19, 2010 No Comments
MOBOTIX präsentiert Neuheiten auf der Security 2010 in Essen
Die Firma MOBOTIX AG aus Winweiler bei Kaiserslautern stellt auf der Security 2010 in Essen ein neues Videoanalyse – Modul vor. Dieses Modul soll in der Lage sein, das Verhalten der bewegten Objekte zu analysieren. So sollen dann die Aufzeichnung der Überwachungkamera gestartet und/oder eine Alarmmeldung abgesetzt werden können.
Auch soll das neue Modul für die Videoüberwachung der Netzwerkkameras von MOBOTIX Richtungsänderungen und Geschwindigkeitsänderungen erkennen können. Auch eine Zähl- und Statistikfunktion ist wohl integriert in die Netzwerkkameras. So können dann einfach Besucherzählungen (peoplecounter)zum Beispiel in Shops für das Marketing durchgeführt werden.
Das hört sich spannend an und ich freue mich schon auf die Security 2010 in Essen.
Auch die kostenlose Software, das Videomanagement-System MxCC (Mobotix Control Center) wurde um neue und interessante Funktionen erweitert. So sind jetzt die Suchabfragen variabel möglich. Auch kann nachträglich eine Videoanalyse in den Aufzeichnung durchgeführt werden. Ein H.264 Videoexport soll jetzt integriert sein.
weitere Informationen: Pressemeldung MOBOTIX
September 6, 2010 No Comments
Intelligente Videoanalyse – Effizienz und Sicherheit in der Videoüberwachung
Intelligente Videoanalyse ist heute ein sehr wichtiger Bestandteil der digitalen Videoüberwachung und modernen Sicherheitstechnik. Der Einsatz von Videoüberwachungssystemen mit Videosensorik kann mehr Sicherheit und auch höhere Effizienz bei der Kostenentwicklung bedeuten. Wurden vor Jahren Videoüberwachungsanlagen mit Videosensorik ausschließlich auf Flughäfen, in großen Seehäfen und in anderen Hochsicherheitsbereichen eingesetzt, so kommen diese Sicherheitsysteme heute auch mal in einem Autohaus oder einer Shopping Mal zu Einsatz.
Algorithmen in der Videoüberwachung
Die hochentwickelten Algorithmen für die Videoanalyse der Videoüberwachung sind für sich allein gesehen nutzlos. Für jede Überwachungsaufgabe (Personenerkennung, Erkennung der Bewegungsrichtung, Sabotageschutz, etc.) gibt es spezielle Algorithmen. So ist man in der Lage auch mit wenig Beobachtungspersonal ein großes Areal perfekt zu Überwachen. Erst wenn der echte Alarm auftritt, kommt es auch zur Alarmierung des Wachpersonals.
Wie funktioniert die Videosensorik
Bei der Objekterkennung und -verfolgung findet meist ein pixelbasierter Bildvergleich statt. Ein Verfahren, welches immer auch viele Fehlalarme für die Videoüberwachung liefert. Algorithmen zur Bewegungserkennung bestimmen ebenfalls pixelbasiert Kontraständerungen in definierten Bildbereichen. Zur Kennzeichenerkennung bei Fahrzeugen suchen Algorithmen nach vordefinierten Signaturen in den Bildern und führen diese anschließend der Texterkennung durch. Bei der Erkennung einer möglichen Sabotage einer Überwachungskamera, werden die typischen Eigenschaften eines Videosignals geprüft. Bei Änderungen am Signal, zum Beispiel durch Abdeckung des Objektivs, erfolgt ein Vergleich mit den gespeicherten Referenzwerten und dann der echte Alarm.
Videosensorik und Marketing
Die vielseitigen Möglichkeiten der Videoanalyse sind nicht auf die Videoüberwachung mit Überwachungskameras begrenzt. Insbesondere im Einzelhandel bieten sich neue Möglichkeiten zur Analyse des Kundenverhaltens. Wie bewegen sich die Kunden durch das Geschäft? Gibt es zu bestimmten Stoßzeiten längere Wartezeiten? Was lockt einen Kunden an und wo verweilt er am längsten? Videosensorik schafft viele Möglichkeiten, die sowohl die Sicherheit erhöhen als auch wertvolle Informationen zum Beispiel zur Optimierung von Personaleinsatz und Warenpräsentation liefern.
Juli 5, 2010 No Comments







