Videoüberwachung mit Netzwerktechnik
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ACTi zeigt neue 4 Megapixel Netzwerkkamera auf der SECURITY 2010 in Essen

Auf der diesjährigen Fach-Messe SECURITY 2010 in Essen stellt Firma ACTi aus Taiwan seine neueste Netzwerkkamera der  KCM Serie vor. Die neuen und sehr hochauflösenden Überwachungskameras mit 18-fach und 35-fach optischem und natürlich fernsteuerbaren Zoom bieten eine sehr gute Videoqualität. Die Auflösung dieser Netzwerkkameras beträgt bis zu 4 Megapixeln. Zusätzlich bieten diese neuen und günstigen Netzwerkkameras drei Videokompressionsverfahren an:  H.264, MPEG4 und MJPEG.  Im 1080p/720p-Modus bieten diese Überwachungskameras hohe Bildraten für flüssige Wiedergabe. Die Firma ACTi hat diese Netzwerkkameras mit dem  selbst entwickelten ISP-Chip und eigenen Algorithmen ausgestattet. Damit wurde die Videoqualität noch eimal sehr verbessert.

Während die Qualität bei Tageslicht (also guten Lichtverhältnissen) schon sehr gut ist, ist die Qualität der neuen ACTi KCM-Reihe bei Nacht besonders überzeugent. Der neue ACTi ISP-Chip in Verbindung mit den einzigartigen Algorithmen stellt sich hervorragend auf veränderte Lichtverhältnisse ein. Selbst bei extrem schwachen Licht, haben die Überwachungsbilder noch hohe Qualität. Im Nachtmodus kann der fortschrittliche Sensor selbst ohne Infrarot-Beleuchtung klar Aktivitäten vor der Kamera erkennen und aufzeichnen.

Die neuen ACTi Netzwerkkameras der KCM-Reihe fokussieren sich blitzschnell völlig automatisch. Auch bei einem Zoom-Vorgang wird die Schärfe ständig hergestellt. Das Objektiv-Zoom und der Fokus können bequem über ein Web-Interface von der Ferne eingestellt werden. So kann wertvolle Installationszeit eingespart werden. Die Überwachungskameras der KCM-Reihe bieten 18-fach und 35-fach optischen Zoom.

Eine weitere neue Funktion ist das Ausschneiden von Bildbereichen. Diese Bereiche können jetzt individuell gestreamt werden. So kann eine ACTi Überwachungskameras nun einfach bis zu vier analoge Überwachungskameras ersetzen.

Ich freue mich auf die neuen Funktionen und auf die SECURITY 2010 in Essen.

September 14, 2010   No Comments

ONVIF will neuen Standard in der Videoüberwachung schaffen!

Das Open Network Video Interface Forum (ONVIF) ist ein
gemeinnütziges, offenes Industrieforum zur Entwicklung eines globalen
Standards für Netzwerkkameras (Videoüberwachungskameras). Das ONVIF möchte dafür sorgen, das Netzwerkvideoüberwachungskameras verschiedener Hersteller frei und flexibel kombiniert werden können.
Die Hersteller von Videoüberwachungskameras profitieren von erweiterten Marktmöglichkeiten und, dank
etablierter Standards, sinkenden Entwicklungskosten.

Darüber
hinaus bieten miteinander kompatible Produkte Investitionssicherheit,
da Integrationskosten weit gehend entfallen. Für Systemintegratoren und
Consultants bietet der globale Standard eine Möglichkeit,
Kundenanforderungen noch bedarfsgerechter zu entsprechen.

Mitglieder im ONVIF: Axis, Bosch und Sony.

weitere Infos direkt von www.onvif.org

September 8, 2009   No Comments

H.264 Videokompression in der Videoüberwachung der neusten Generation

Der Komprimierungsstandard H.264 ist ideal für die Videoüberwachung geeignet.  Dieser neue Standard ermöglicht hohe  Speicherkostenreduzierung undVerbessert Effizienz des Videoüberwachungssystemes. Im Vergleich zu Motion JPEG erreicht H.264 bei digitalen Videodateien eine 80 %, im Vergleich zu MPGE-4 Part 2 eine 50 % höhere Komprimierung. Dabei leidet die Bildqualität nicht und es können mehr Überwachungskameras (Netzwerkkameras) auf einem Server betrieben werden.

hochauflösende Bilder (MegaPixelNetzwerkkamera)

Je größer die Videoüberwachungssysteme werden, desto größer werden auch die Anforderungen. Oft werden  hochauflösende Bilder (MegaPixelNetzwerkkamera) in Kombination mit hohen Bildfrequenzen (Bilder pro Sekunde) gefordert.  Diese Anforderungen sind besonders gut mit dem Videokompressionsstandard  H.264 möglich.

notwendige Bandbreite für Videoüberwachung gering

Ein weiterer großer Vorteil ist die reduzierte Dateigröße der einzelnen Bilder (des Videostromes). Dies ist dann besonders von Vorteil bei der Speichergrößen und reduziert auch erheblich die notwendige Bandbreite. Für dieselbe Menge an Videodaten reduzieren sich die Kosten für Speicher und Bandbreitennutzung um mindestens 50 % bei gleicher Qualität der Videoüberwachungsaufnahmen.

Projekt der ITU-Videocodierungsgruppe (VCEG)

Der Videokompressionsstandard H.264 ist aus einem gemeinsamen Projekt der ITU-Videocodierungsgruppe (VCEG) und der ISO/IEC MPEG-Gruppe (Moving Picture Experts Group) hervorgegangen. Die ISO (International Organization for Standardization) und die IEC (International Electrotechnical Commission ) bezeichnen den Standard H.264 auch als “MPEG-4 Part 10/AVC“, da sie ihn als Bestandteil der MPEG-4 Normreihe führen, während die ITU-T die geläufigere Bezeichnung “H.264“ benutzt.

August 25, 2009   No Comments